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Rio de Janeiro, den 03.03.2014

Seite 18

Liebe Freunde!

Am 08.02.2113, als ich meinen letzten (17.ten) Bericht geschrieben hatte, hatte ich versprochen, den nächsten spätestens Ende des Jahres zu schreiben. Nun habe ich es doch wieder nicht geschafft …
Viel hat sich seitdem wieder ereignet, sehr viel… Das Leben in Brasilien ist nach wie vor extrem spannend, aber leider auch extrem arbeitsintensiv. Schauen wir mal im Kalender nach, was es so alles gegeben hat, suchen das Wichtigste heraus und graben danach im Archiv nach den schönsten Fotos (inzwischen ca. 30.000, obwohl ich schon ständig zwischendurch zu reduzieren versuche). Beschränken wir uns mal auf die ¨Top Ten¨-  Na gut, es werden ein paar Punkte mehr werden…
Am 01./02.02. unternahm ich mit meinem Freund und Touristik-Guide Felipe eine Tour nach Ibitipoca, auf der es seine Vielzahl von Wasserfällen zu bewundern gab (die Rückfahrt war weniger amüsant, dafür umso spannender…).
Ibitipoca   Ibitipoca
Ibitipoca   Ibitipoca

Bilder oben: Ibitipoca 

Karneval

 

 

Nach einer (fast) vergeblichen Flucht vor dem Karneval auf die Ilha Grande folgten am 15.02. 2 Wanderungen bei Guaratiba, ca. 2 Auto-Stunden südlich von Rio. Die Aussichten waren wieder atemberaubend, aber die Temperatur auch… Die Temperatur des kalten Leitungswassers in meinem Appartment beträgt  im Sommer Rio´s übrigens immer 30 Grad – und die Lufttemperatur liegt noch deutlich darüber…, dazu die hohe Luftfeuchtigkeit… eu gosto – ich mag´s!!!

Rochen

Guaratiba

Am 17.02. war meine Freundin Jacira mit ihrem Kreuzfahrtschiff wieder in Rio aufgekreuzt: Zumindest für ein paar Stunden konnten wir uns  – nach  Monaten – endlich einmal wiedersehen. Am 3. März konnten wir uns ein weiteres Mal treffen, bevor ihr Schiff dann am 13. 03. wieder nach Europa  zurückkehrte.
Im März habe ich ausserdem den bras. Führerschein erwoben – völlig paradox: Obwohl es bei diesem Verkehr und der ständigen Missachtung aller Regeln durch die hieran Beteiligtenabsolut nicht einfach ist, in dieser Stadt in einem Auto zu überleben, musste ich keine einzige Fahrstunde, wohl aber einen nervigen Idioten-Test (ohne Lexikon!) absolvieren.
Habe bestanden - also bin ich ein amtlich bescheinigter Idiot, der diesem Verkehrs-Wahnsinn gewachsen sein soll...,

Mitte des Jahres erreichten mich die Nachrichten von 2 sehr ernsthaften Erkrankungen aus dem engsten Familienkreis, von denen zum Glück eine schadlos überstanden worden ist. Die 10.000 km Entfernung nach Deutschland sind mir in dem Moment besonders schmerzlich bewusst geworden. Deshalb hatte ich im Internet erstmals angedeutet, dass es vielleicht doch an der Zeit sein würde, allmählich mal an die Rückkehr nach Deutschland zu denken. Woran ich nicht gedacht hatte, war die Reaktion meiner Schüler… es hagelte Proteste – bis hin zur Androhung, mir meinen Reisepass zu stibizen –und die Klasse 12 R 2, die ich seit 3 Jahren in Biologie und Chemie unterrichtet hatte, malte mir ein wunderschönes Tafelbild (Ausschnitt rechts),mit dem sie mir zeigen wollten, dass ich nicht allein sei,und luden mich zu einem gemütlichen Abend mit ihnen ein. Es sollte aber noch mehr folgen…

 

Klasse 12
 

Vom 30.05. bis zum 03.06. nahm ich an einer für mch sehr denkwürdigen Exkursion nach Sao Thomé das Letras teil: Es war ein magischer Ort, ähnlich, wie ich ihn schon einmal in Polen auf der Wewelsburg in Krakau erlebt hatte, als ich mit Schülern meiner ehemaligen Schule Auschwitz besucht hatte: Als ich mich auf eine Steinplatte, die sich im Boden befand, stellte, kribbelten meine Hände, als wären Ameisen darin. Das verrückteste aber war, dass ich - obwohl durch und durch Naturwissenschaftler-, mehrfach mit eigenen Augen sah, wie das Auto, mit dem wir gekommen waren, ohne laufenden Motor rückwärts eine leichte Steigung hoch fuhr. Und es war mir nicht möglich, das Auto wieder hinab zu schieben. Im Internet kann man etwas von ¨optischer Täuschung¨ finden, aber diese Erklärung passt einfach nicht… Auf dem Bild stehe ich vorne mit einer Kamera-Tasche, und das Auto kam auf mich zugerollt… Erzähle mir niemand, es wäre bergab gerollt!

Sao Thome
Sao thome

 

 

 

Für die Ameise scheinen die Gesetze der Schwerkraft jedenfalls auch keine Bedeutung gehabt zu haben…

Sao thome

Sao Thome

Vom 12.- 14.06. war ich mal wieder (wegen der Vorbereitung der gemeinsamen Abiturprüfungen) in Sao Paulo – inzwischen insgesamt ca. 10 Tage, zusammen mit den Kollegen für Deutsch, Englisch, Mathematik, Portugiesisch und Biologie… Welch ein Aufwand dafür, das wir (= die dt. Schule in Rio) nun mit den 3 dt. Schulen in Sao Paulo, die ohnehin immer schon zusammengearbeitet hatten, gemeinsame Abituraufgaben stellen werden…

Sao Paulo

Notiz eines Gespräches mit einem Passanten vom 01.06.2013, nachdem bei einem Banküberfall in der Nachbarstadt Niteroi ein Polizist erschossen worden war: ¨Wir (die Bürger) bedeuten der Polizei nichts, denn die Diebe und Drogenhändler sind diejenigen, die ihnen Geld zahlen¨… Der Polizist, der erschossen worden war, wollte die Beute, die dem Dieb abgenommen und der daraufhin laufen gelassen worden war, nicht teilen bzw. seinen Teil nicht annehmen…
Hatte ich schon geschrieben, dass pro Tag in Brasilien durchschnittlich 147 Menschen ermordet werden (Aussage der renomierten Wochenzeitschrift ¨Veja¨)? Macht pro Jahr 53.655 Personen…
Brasilien ist halt , wie ich immer sage, extrem gegensätzlich… Das wurde bestätigt durch das Verhalten der Polizei während der Demonstrationen, die im Juni 2013 stattgefunden hatten – ausgelöst durch eine minimale Buspreis-Erhöhung, aber zurückführbar auf die Wut der Bevölkerung auf die immensen Ausgaben wegen der Fussball-WM und die andererseits dringend notwendigen, aber fehlenden Reformen im Bereich Bildung, Sicherheit und Gesundheitssystem… Vollkommen gewaltlose Demonstrationen wurden brutal niedergeschlagen und selbst völlig unbeteiligte Personen wie Kunden in Schnellimbissen, Passanten in Strassenkaffees und in Krankenhäusern wurden spät nachts mit Gummigeschossen und Tränengas  beschossen. Welche Schande für ein derart wunderbares Land…
Am 07.07. kam meine Freundin Jacira  e n d l i c h  in Rio an und zog bei mir ein. Wir machten Urlaub in dem alten Kolonialstädtchen Paraty, ca.250 km südlich von Rio gelegen und unternahmen einige ¨Trainings¨-Wanderungen, u.a. nach Ponta Negra. Entgegen unserer Planung mussten wir die 4 Stunden zurückwandern, weil wetterbedingt kein Fischerboot mehr zurückfuhr, und dass zum Teil im Dunkeln und in extrem  unwegsamem Gelände... Hätte es – wie zu befürchten war – zu regnen begonnen, wäre eine Rückkehr unmöglich gewesen. Und dann ??? Tropischer Küsten-Regenwald ist zwar tagsüber sehr faszinierend, aber nachts…???

Ponta Negra

Ponta Negra  
Paraty
Paraty  

Anschliessend folgten weitere Wanderungen auf der Ilha Grande und dann absolvierten wir Ende Juli (ich zum 2. Mal) die dreitägige ¨Travessia¨/Wanderung von Petropolis nach Teresopolis. Leider regnete es in der Nacht vom ersten auf den zweiten Tag, die Aussicht war daraufhin bescheiden und die Sicherheit noch mal ein ganz anderes Problem… Aber wir sind alle heil am Ziel angekommen.

Travessia
Travessia  

Vom 02. bis zum 04. 08. fand ein Arbeitsseminar der Schule in der  Sommerresidenzstadt des ehemaligen Kaisers Petropolis statt. Ein Wochenende kann ich mir zwar auch ohne Arbeit vorstellen, aber eine solche Veranstaltung an einem derart traumhaften Ort ist schon etwas Besonderes….
Am 11.08. besuchten Jacira und ich (zum 2. Mal) ein Konzert des Ausnahme-Blues-Gitarristen Joe Bonamassa. Da ich  - wie üblich – die Karten mal wieder viel zu spät gekauft hatte, waren nur noch die teuersten Plaetze erhältlich. Aber welch ein Genuss, diesem Genie aus 2 oder 3 Metern Entfernung (sitzend – obwohl ich das eigentlich bei Rockkonzerten nicht so mag… aber bei dem Preis schon….) zuhören und zuschauen zu können!!!

 

Bonamassa

Miko Mitte September besuchte uns Jaciras Mutter – damit standen mal wieder einige ¨Standard-Touren¨ an (vielleicht sollte ich Touristik-Führer werden, ein Angebot als Fotograf habe ich bereits erhalten..), aber es hatte wie immer riesigen Spass gemacht, Rio mal wieder von der Seite eines Touristen zu betrachten. Endlich gelang mir ein perfektes Bild von einem der hier frei lebenden Pinselohr-Aeffchen. Das andere Bild zeigt den Pao de Acucar (Zuckerhut), unmittelbar bevor man vom Morro de Urcar mit der 2. Seilbahn hinauffährt, sowie im Hintergund die Nachbarstadt Niteroi, die zwar niemand in Deutschland kennt, die aber auch knapp 1 Millionen Einwohner hat und in der mein Freund Felipe wohnt.
Pao und Niteroi
Pao und Niteroi 

Alltagsprobleme: Auch die gibt´s natürlich in Rio… z.B. beim Thema Geld: Meine Bank-Karte funktionierte im letzten Monat ihrer Gültigkeit (Dezember) nicht mehr. Auf Nachfrage erhielt ich die Antwort, man hätte mir eine neue Karte zugesandt und daraufhin die alte Karte gesperrt. Problem: Ich hatte nie eine neue Karte in Rio erhalten… und  meine Reservekarte einer anderen Bank war auch gesperrt worden, weil… aber das dauert zu lange, um es auch noch zu erklären.
Jedenfalls ist Rio de Janeiro nach wie vor eine faszinierende Stadt, aber ohne Geld reduziert sich der Reiz dann doch relativ schnell, vor allem, wenn man Geld für die Heimflüge nach Deutschland und für den anstehenden Urlaub benoetigt, etwas zu essen braucht und auch noch  die Miete, die derzeit mit ca. 1600 Euro monatlich (da komme ich noch gut weg!!!) zu Buche schlägt, bezahlen muss... Rio ist inzwischen eine extrem teuere Stadt geworden! Die Preise haben sich in den vergangenen 6 ½ Jahren mehr als verdoppelt, und die Mieten sind wegen der bevorstehenden WM und Olympiade regelrecht explodiert.
Nachdem Jacira Anfang Oktober einen Tauchkurs absolviert hatte, sind wir am darauf folgenden Wochenende nach Fernando de Noronha geflogen und haben dort zusammen traumhafte Tauchgänge erlebt. Zwar hat die Insel inzwischen ein ernsthaftes Problem, weil sie definitiv zu teuer geworden ist und auch die Brasilianer inzwischen erkannt haben, dass der Urlaub ausserhalb ihes eigenen Landes weitaus preiswerter ist (ein Urlaub in der Karibik kostet halb so viel wie einer in der weitaus weniger attraktiven und viel näher im Sueden Brasiliens gelegenen Stadt Florianopolis), aber sie ist nach wie vor einfach paradiesisch und die Tauchgänge sind meistens einfach spektakulär! Diesjähriges Highlight waren für mich einige Minuten gewesen, in denen ich im offenen Meer mit einer Wasserschildkroete spielen konnte. Die Taucher um mich herum konnten es – ebenso wie ich selber – einfach nicht glauben. 

Noronha
Noronha
Naronha Rochen Naronha
Naronha 
Naronha
Naronha
Naronha

Aber ich arbeite natuerlich auch in Rio, und das nicht zu knapp… jedenfalls   d e u t l i c h  mehr als in Deutschland!!! Aber, die Arbeit macht Freude und ist erfolgreich:
Die mündlichen Abiturprüfungen, die Anfang November abgeschlossen waren,  waren die erfolgreichsten in der 49 jährigen Geschichte meiner Schule: 44 Schüler hatten – mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,3 (in Deutschland 2013 2,5) bestanden und (leider!) nur einer nicht.
Eine kleine Belohnung für die geleistete Arbeit stellte die jährliche Einladung in die Residenz des dt. Konsuls zum Tag der dt. Einheit dar.

Konulat

Auch die Zeugniskonferenzen waren sehr zufriedenstellend verlaufen, denn alle ca. 150 Schüler meiner (nach der Entlassung des 12. Jahrgangs) 6 Klassen (9-11) waren versetzt worden.

Am 03.12. haben Jacira und ich mit unserem Freund Felipe Rocha eine erneute Wanderung in Rio unternommen, und zwar an den Bergen ¨Dois Irmaos¨ direkt neben der grössten Favela Südamerikas, der Rocinha. Auf dem Rückweg habe ich ca. 10 m Strecke auf dem Hosenboden sitzend zurücklegen müssen, denn wäre ich auf dem Schotterweg ausgerutsch, hätte es keinen Halt mehr gegeben. Höhenangst kann man offenbar im Griff behalten, aber nicht abbauen…

Dois Irmaos

Und trotzdem… Eine weitere Wanderung folgte am 10.11. (Pedra Bonita und Agulinha da Gavea), um mich gemeinsam mit Jacira auf eine weitere Travessia vorzubereiten – sie hatte ja wetterbedingt den überaus traumhaften 2. Tag dieser Wanderung nicht geniessen koennen, und deshalb hatte ich uns – trotz aller nach wie vor vorhandenen Angst – ein weiteres Mal angemeldet.
Dieses Mal (15. - 17.11.) ging alles glatt, das Wetter - und damit die Sicht - war klasse gewesen, und meine Hühenangst hielt sich in Grenzen (inzwischen kenne ich die Stellen, an denen ich besser nicht nach unten sehe…). Am beeindruckendsten war die Aussicht ueber die gesamte Guanabara-Bucht, nach der Rio seinen Namen hat (Rio bedeutete früher nicht nur Fluss, sondern eben auch Bucht, und da diese in einem Januar = janeiro entdeckt worden war, hatte die Stadt den Namen Rio de Janeiro erhalten). Man konnte bis zu dem ca. 90 km entfernten Zuckerhut, Corcovado und den Ipanema vorgelagerten Cargarras-Inseln sehen.
Schlimm war mal wieder das ¨Pferdchen¨ (Cavalinho) – man muss dort einen Felsblock hochkletter, und direkt links daneben geht es mehrere hundert Meter senkrecht nach unten…

Travessia
Travessia
Travessia
Travessia Travessia
Am 04.12. gab es für mich ein Highlight der ganz besondern Art: Die brasilianische Schulabschlussfeier ¨Formatura¨(ein Schlüler, der an einer dt. Auslandsschule das Abitur erwerben will, muss auch den landestypischen Abschluss erwerben). Zu dieser Feier wählen die Schüler jeweils einen Klassenpaten (der meist nicht mit dem Klassenlehrer identisch ist). In diesem Jahr bin ich – vermutlich als erster dt. Lehrer – von der bereits erwähnten Klasse, die ich 3 Jahre lang in Biologie und Chemie unterrichtet habe, dazu gewählt worden, und ihre Laudatio hat mich sehr gerührt… Zum Glück hatte ich sie kaum verstanden, so dass ich danach noch in der Lage gewesen war, statt einer Rede ein Stück auf der klass. Gitarre für sie zu spielen. Als ich aber einige Tage später die Uebersetzung ihrer Rede in den Händen hielt, musste ich heulen wie ein Schlosshund… Wir haben hier tolle Schüler, einfach unglaublich… Formatura 2013

Aber – und so ist das hier halt – einen Tag später schon hatte ich regelrechte Todesangst…
Ich musste erneut nach Sao Paulo fliegen, um die letzten (hatte ich gedacht…) Vorbereitungen für das gemeinsame Abitur mit den dortigen Schulen im Fach Chemie zu treffen.
Nun habe ich in den vergangenen 6 ½ Jahren ca. 150 Flüge absolviert, aber der Rückflug von Sao Paulo am 05.12.2013 wird mir bis an mein Lebensende in Erinnerung bleiben… Derartige Turbulenzen habe ich bisher noch nicht erlebt. Das Leben hier ist halt sehr gegensätzlich. Hatte ich schon erwähnt???

Soviel für heute.
2014 bin ich -  nach dem üblichen Besuch in Deutschland (dieses Mal aber mit Jacira) – zum Tauchen über die Karibik zurück nach Rio geflogen, bin von einem Hund in meine rechte Hand gebissen worden (für einen Gitarristen ein nicht unerhebliches Problem), während der Karnevalsferien nach Salvador de Bahia geflogen und … habe in den ersten 3 ½ Wochen so viel wie nie  arbeiten müssen… Aber das ist eine andere Geschichte. Die gibt´s (versprochen!) spätestens in 3 Monaten! Dann werde ich auch eine Woche in Bonito gewesen sein, einem Ort, in dem man in kristallklaren Flüssen tauchen kann. Das dürfte wieder ein paar schöne Fotos geben…
Bis denne!

Uwe

 

Uwes Website

See Uwe Guitar playing!

 
UweBrunn@gmail.com
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Uwe während der FIFI 2010
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